Mittwoch, 23. Juni 2010

OTRS und Abwesenheitsassistent von Exchange

Da ist sie wieder: die Urlaubszeit. Und wie erkennt man sie? An den Unmengen an Abwesenheitsnotizen, die man so erhält.

Grade im Umgang mit dem Ticketsystem OTRS sind diese Dinger eher hinderlich,
da, wenn man die Policy hat, dass geschlossene Tickets durch Userantwort wieder geöffnet werden dürfen, die Autoresponder Nachrichten die Tickets erneut öffnen. Das verhagelt einem natürlich die Statistik :-)

Nun ist es ganz einfach, sich dem Problem zu entledigen:

einfach mittels Sysconfig

PostMaster::PreFilterModule###1-Match wie folgt setzen:


Und schon gehen die Dinger nicht wieder automatisch auf :-)

Freitag, 18. Juni 2010

Videokamera trifft auf VoIP-Telefon, wir nennen das “CamerApp”

Und weil Bilder mehr sagen als viele Worte:


Ciphron's CamerApp bringt Videodaten von einer oder mehreren Kameras auf ein oder mehrere Telefone.
Jede Nebenstelle einer Telefonanlage kann sich direkt auf die Kamera vor einer Tür schalten, wenn jemand gerade klingelt.
Weitere Anwendungsmöglichkeiten liegen im Bereich Videoüberwachung oder Videostreaming
und sind mit CameraApp unkompliziert zu realisieren.

Und das braucht man für den Einsatz von CameraApp:
CamerApp läuft auf einem auf einem linuxbasierten Server und stellt damit
sicher, dass die Lösung skalierbar ist.

Als Kamera kann jede Kamera verwendet werden, die MotionJPEG unterstützt. Hierfür haben wir intern die Kameras von Mobotix und Allnet getestet, aus Rückmeldungen unserer Kunden wissen wir aber, dass auch zahlreiche weitere Kameras problemlos funktionieren.

Videoübertragung macht mit Farbdisplays erfahrungsgemäß am meisten Spaß :), daher empfehlen wir ein SNOM 820 oder 870 für die Wiedergabe zu nutzen, wobei natürlich auch andere Telefone integriert werden können.

Donnerstag, 3. Juni 2010

snom ist im Fußballfieber! Ciphron-Tippspiel bei der Fußball WM 2010 wieder im Einsatz!

snom ist im Fußballfieber!

Ciphron-Tippspiel bei der Fußball WM 2010 wieder im Einsatz!


Es ist wieder soweit! Snom, Ciphron und Bevuta haben sich vom allgemeinen WM Fieber anstecken lassen!

Wie schon bei der EM 2008 kann wieder jedes Spiel per Live-Ticker auf den snom Telefonen der 3xxer und 8xxer Serie begleitet werden. Und um das Mitfiebern zu erhöhen kann bei dem von Ciphron konzipierten Tippspiel um wertvolle Preise gespielt werden.


Und so geht`s:

Jeder Teilnehmer gibt für die einzelnen Fußballspiele der WM 2010 einen Tipp

zum Endergebnis der einzelnen Spiele ab. WICHTIG: Jeder Tipp muss bis spätestens 15 Minuten vor Anpfiff eingegeben

sein, sonst kann der Tipp nicht gewertet werden! Bei erfolgreichem Erraten des genauen Spielausgangs werden dem Teilnehmer 3 Punkte gutgeschrieben. Sollte zwar das Endergebnis falsch getippt worden sein, jedoch die Siegermannschaft richtig erraten sein, erhält der Teilnehmer 1 Punkt. Darüber hinaus können Teilnehmer durch die richtige

Beantwortung von Tagesfragen zu wechselnden Themen zusätzliche Punkte sammeln. Das Spiel endet am letzten Spieltag der Fußball WM 2010. Die 30 Teilnehmer mit den meisten gesammelten Punkten erhalten als Gewinner

die unten aufgeführten Preise. Bei mehreren Teilnehmern mit gleicher Punktzahl entscheidet das Los.


Wie Sie mittippen und tolle Preise gewinnen können, finden Sie unter :

www.snom.com/de/public/snom-events/snom-ticker/


Wir wünschen viel Spaß!


Dienstag, 1. Juni 2010

Gründungssicher - IT-Leitstand-Lösung für die nBank

Gründungssicher

Im Jahr 2003 war es soweit: die Gesellschaft zur Gründung der NBank hatte nicht nur ihren Dienst aufgenommen, sondern sah sich vor die schwierige Aufgabe gestellt in einem vergleichsweise kurzen Zeitrahmen einen funktionsfähige IT-Infrastruktur und IT-Sicherheit zum eigentlichen Gründungsdatum auf die Beine zu stellen. Von der Ausschreibung über die Projektskizze, die Umsetzung bis zum Startzuschuss zum eigentlichen Gründungsdatum blieb nicht viel Zeit: ganze sieben Wochen, vom 1.November 2003 bis zum 1. Januar 2004, räumte man den Verantwortlichen ein.

Die IT-Sicherheit sollte von Anfang an, im Hinblick auf Hardware, Software und Risikomanagement so angelegt sein, diese Richtlinien intern umsetzen und den Mitarbeitern plausibel machen zu können.

Guter Standard – nicht gut genug... „Neben der fachlichen Kompetenz ist uns von Anfang an aufgefallen, wie flexibel und innovativ Herr Horzela daran ging unsere Projekte zu entwickeln, zu betreuen und Lösungen für spontan auftauchende Probleme zu finden. Das gilt vor allem für das technische Zusammenspiel schon bestehender Lösung mit ergänzenden Netzwerkkomponenten und vor allem mit OpenSource-Lösungen im Bereich Sicherheit, wie gerade aktuell mit der Monitoring-Lösung Nagios.“

OTRS „plus“ Bei der NBank kommt OTRS (Open Ticket Request System) als Help-Desk-Lösung zum Einsatz. Als Herr Horzela zur NBank stieß, war das System bereits in Betrieb, aber das Standardsystem in der aktuellen Form entsprach längst nicht den Vorstellungen der NBank-IT. Speziell entwickelte Module für bestimmte Anwendungsbereiche sollten es sein.

„Du kannst doch programmieren?“, ereilte es Herrn Horzela auf dem Flur. „Bei der Frage sollte es nicht bleiben,“ erinnert er sich. „Wir haben das bestehende Ticketsystem Stück für Stück angepasst, eine sanfte Migration zu ITIL (Information Technology Infrastructure Library ) umgesetzt und ITSM, die entsprechendes OTRS-Management-Variante, in der NBank etabliert.

Die Idee des IT-Leitstands aus dem Geist der Fusion Eine gerade erst zurück liegende Fusion brachte erhebliche Probleme mit der IT-Verfügbarkeit. Um der Probleme Herr zu werden, richtete die NBank ein eigenes Projekt zur Optimierung der IT-Infrastruktur ein. Dabei kristallisierte sich ziemlich schnell heraus, dass alle Beteiligten von der Idee eines „IT-Leitstandes“ fasziniert waren. Die kompletten Systeme und Dienste sollten von dort aus pro-aktiv überwacht und automatisch mit den Anweisungen zur Wiederherstellung des IT-Betriebs verknüpft werden. Ziel war es, die Ausfallzeiten zu minimieren. Das haben wir auch geschafft.

„Als IT-Sicherheitsbeauftragter hatte ich die Aufgabe, ein Monitoring-System unter Sicherheitsgesichtspunkten zu evaluieren. Die Bestandsaufnahme ergab dann, dass wir die komplette IT-Infrastruktur überwachen wollten. Also nicht nur Server, Switche, Router und Firewalls in allen Standorten, sondern auch die Telefonsysteme und Komponenten wie Netzwerkdrucker,“ beschreibt Herr Horzela die Situation.

Das Anforderungsprofil führte zum Open-Source System Nagios. Es erforderte zwar einigen Entwicklungsaufwand, und zahlreiche Prozesse mussten angepasst werden, aber „nach knapp einem Jahr Betrieb, geht nichts mehr „ohne“,“ so Michael van Laak. „Für uns war es schon überraschend, dass wir mit Nagios umsetzen konnten, woran kommerzielle Managementlösungen gescheitert sind.“